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CONNECT: Gemeinsam Integrationshürden überwinden

Seit dem Jahr 2012 haben in Deutschland über 500.000 Mädchen und Frauen einen Asylantrag gestellt.[i] Die öffentliche Aufmerksamkeit richtet sich allerdings nur in geringem Umfang auf ihre Integrationsperspektiven sowie auf die geschlechtsspezifischen Problematiken, mit denen sie häufig schon vor ihrer Ankunft in Deutschland in Berührung kommen. Während einige Fluchtursachen, wie Krieg oder Verfolgung, geschlechtsunspezifisch sind, gibt es zahlreiche Gründe, die insbesondere Frauen dazu bewegen, ihre Heimat zu verlassen. Hierzu zählen beispielsweise Zwangsheirat, weibliche Genitalverstümmelung oder auch Häusliche Gewalt. In Deutschland angekommen, sind geflüchtete Frauen wiederum einer doppelten Diskriminierung ausgesetzt: Sowohl als Geflüchtete als auch als Frau werden sie ungleich behandelt.

Anhand der Rückmeldungen der Patinnen des 2016 von TERRE DES FEMMES initiierten Patinnenprogramms „CONNECT – Empowerment für geflüchtete Frauen“ möchten wir die geschlechtsspezifischen Integrationshürden in den Bereichen Gesundheit, Wohnen, Familie und Bürokratie im Folgenden genauer analysieren. CONNECT zielt darauf ab, geflüchtete Frauen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes und freies Leben zu begleiten. Dabei stehen den Geflüchteten ein Jahr lang geschulte Patinnen zur Seite, die so einen wichtigen Beitrag darin leisten, die geflüchteten Frauen zu empowern, damit sie sich effizient selber helfen können.

Gesundheit

Bereits vor der Flucht haben viele der CONNECT-Teilnehmerinnen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, sowohl körperlicher als auch psychischer Natur, zu kämpfen. In den Herkunftsländern ist der Zugang zu medizinischer Versorgung häufig nicht vorhanden oder zu teuer.[ii] Neben Krankheiten und Unterernährung kann es auch zu geschlechtsspezifischen Eingriffen in die Gesundheit kommen, wie beispielsweise Genitalverstümmelung, von welcher laut der WHO weltweit rund 200 Millionen Frauen[iii] in über 30 Ländern betroffen sind. Auf der Flucht verstärken sich die gesundheitlichen Probleme häufig, da viele Frauen sexuelle Gewalt wie Vergewaltigung oder Zwangsprostitution erfahren. In einer Oxfam-Studie aus dem Jahr 2017 über die Situation von Geflüchteten in Nordafrika gaben 30 von 31 befragten Frauen an, in Libyen Opfer von sexueller Gewalt geworden zu sein. Darüber hinaus berichteten 84 % der Studienteilnehmerinnen, Gewalt oder Folter erfahren zu haben.[iv] Nach ihrer Ankunft in Deutschland ist der Zugang zu medizinischer Betreuung weiterhin begrenzt. In einer Studie der Heinrich-Böll-Stiftung geben 16 % der befragten geflüchteten Frauen an, Zugang zu AllgemeinmedizinerInnen zu haben; 8 % berichten vom Zugang zu Medikamenten.[v]

Auch viele CONNECT-Teilnehmerinnen haben gesundheitliche Probleme. Es bestehen Ängste und Misstrauen gegenüber medizinischen Behörden in Deutschland. Eine Erklärung hierfür können Kommunikationsschwierigkeiten oder auch Unverständnis in Bezug auf das deutsche Gesundheitssystem sein. Hinzu kommt, dass in konservativen und patriarchalen Gesellschaften gerade das Thema Frauengesundheit schambesetzt ist. Gewalterfahrungen durch Männer können das Vertrauen zu männlichen Ärzten, vor allem zu Gynäkologen, weiter schwächen und dazu führen, dass medizinische Angebote gar nicht erst in Anspruch genommen werden. Uneinheitliche Formalien zur Wahrnehmung medizinischer Versorgungsmaßnahmen sowie das Fehlen von finanziellen Mitteln für SprachmittlerInnen und DolmetscherInnen erschweren die medizinische Versorgung zusätzlich.[vi]

In Bezug auf die mentale Gesundheit ist die Lage keineswegs entspannter. Oftmals traumatisiert von den Erfahrungen im Heimatland und/oder der Flucht, ist es für geflüchtete Frauen schwierig, Zugang zu psychologischer Betreuung zu erhalten.[vii] Viele der CONNECT-Teilnehmerinnen leiden unter Traumata oder Depressionen, welche durch die prekäre Wohnsituation sowie Zukunftsängste verstärkt werden. Gerade hier sind die Patinnen des CONNECT-Programms gefragt. Sie unterstützen ihre geflüchteten Tandempartnerinnen nicht nur dabei, ärztliche Termine wahrzunehmen und bei Bedarf eine Kinderbetreuung für den Untersuchungszeitraum zu organisieren, sondern helfen auch aktiv, Vertrauen zwischen den geflüchteten Frauen und ÄrztInnen aufzubauen. Dass männliche Gynäkologen in Deutschland zur Norm gehören und dass es kein Zeichen von Schwäche ist, eine Therapie zu beginnen, sind nur einige Beispiele für die wichtigen Impulse, die Patinnen ihren Tandempartnerinnen geben, und so aktiv zu deren Empowerment beitragen.

Wohnen

Im September 2018 lebten 22.103 geflüchtete Männer, Frauen und Kinder in Unterkünften des Landes Berlin.[viii] Auch bei der Mehrheit der CONNECT-Teilnehmerinnen ist dies der Fall, obwohl sie gerne in eigene Wohnungen ziehen möchten. Leider machen der Berliner Wohnungsmarkt, spezifische Vorgaben von Behörden wie Mietobergrenzen sowie diskriminierende VermieterInnen die Wohnungsfindung beinahe unmöglich.

In den Unterkünften leiden die Frauen unter einer Vielzahl von Schwierigkeiten. Hygienische Missstände wie Bettwanzen und unzureichende Versorgungsmöglichkeiten, wozu feste Essenszeiten, keine Kochmöglichkeiten und ein Verbot von Lagerung eigener Lebensmittel zählen, erschweren das Leben der Frauen. Da in den Unterkünften viele traumatisierte Menschen auf engstem Raum zusammenleben, und dies oftmals ohne psychologische Unterstützung und ohne Privatsphäre, kommt es häufig zu Konflikten, aggressivem Verhalten und gewalttätigen Übergriffen.

Gerade geschlechtsspezifische Gewalt stellt ein großes Problem in den Unterkünften dar. Es kommt vor, dass öffentliche Räume, zum Beispiel Waschräume, nicht abschließbar sind. Für die geflüchteten Frauen kann so das eigene „Zuhause“ zur Gefahrenzone werden. Aus Angst vor den Männern in der Unterkunft begann eine CONNECT-Teilnehmerin wieder Kopftuch zu tragen. Ein herber Rückschlag für die Frau, die ihren Mann lange davon überzeugen musste, das Kopftuch ablegen zu dürfen, und sich erhofft hatte, in Deutschland endlich frei von Zwängen leben zu können. 

Eine weitere Unzulänglichkeit der Unterkünfte ist, dass sie oftmals am Rande Berlins angesiedelt und dadurch schlecht an den Rest der Stadt angebunden sind. Einige Wohnprojekte, beispielsweise die Tempohomes auf dem Tempelhofer Feld, bieten zwar deutlich höheren Komfort und mehr Privatsphäre, gleichzeitig verstärken sich jedoch aufgrund der kaum vorhandenen Möglichkeiten des Kontakts zu Deutschen die Isolation und die Geschlechterungerechtigkeiten. Eine CONNECT-Teilnehmerin, in ihrem Heimatland eine emanzipierte Lehrerin, ist hier nun für den Haushalt und die Kinder zuständig. Ihr Leben gestaltet sich in Deutschland traditioneller und isolierter als es in ihrem Heimatland der Fall war.

Die prekäre Wohnsituation kann somit zu einem Integrationshindernis werden, das jedoch durch kompetente Unterstützung überwunden werden kann. Für viele geflüchtete Frauen sind die CONNECT-Patinnen die einzige Verbindung zur deutschen Gesellschaft. Die Wertschätzung eigenständiger Entscheidungen und die Unterstützung auf dem Weg zur Emanzipation bieten oft einen Kontrast zu den patriarchalen Vorstellungen von Familie und Herkunfts-Community. Das Mithelfen der Patinnen beim Erstellen einer Wohnungsmappe, das Weitergeben von kulturellen Gewohnheiten und das Begleiten bei Wohnungsbesichtigungen führten dazu, dass einige CONNECT-Teilnehmerinnen die Unterkünfte bereits verlassen konnten. Auch gemeinsame Aktivitäten wie ein Kochabend geben den geflüchteten Frauen die Möglichkeit, der oftmals beklemmenden Realität der Unterkünfte zumindest kurzzeitig zu entfliehen.

Familie

Wie sich bereits in den Bereichen Gesundheit und Wohnen herauskristallisiert, können vor allem familiäre Verpflichtungen der Integration von Frauen im Weg stehen. Laut der BAMF-Kurzanalyse zu geflüchteten Frauen von 2014 verringert sich die Wahrscheinlichkeit auf Arbeitsmarkteingliederung drastisch, wenn Frauen mindestens ein Kind in der Vor- oder Grundschule haben. Häufig sind sie es, die sich um die Angehörigen, die Kinder und den Haushalt kümmern. So werden ihre eigene Freiheit und die Chance auf Integration in Deutschland dem Wohlergehen der Familie untergeordnet:[ix]

Während etwa die Hälfte der Frauen keiner Erwerbstätigkeit nachgeht und auch nicht auf der Suche danach ist, sind es bei den Männern nur 7%. Insgesamt sind 84,7% der Männer und nur 38% der Frauen auf dem Arbeitsmarkt oder im Bildungssektor aktiv [...]. Nach der BAMF Flüchtlingsstudie 2014 möchten 79% der weiblichen Befragten in Deutschland erwerbstätig sein. Laut der Studie ist eine mögliche Erklärung der Diskrepanz zwischen dem Willen zu arbeiten und der tatsächlichen Arbeitsmarktbeteiligung geflüchteter Frauen, dass Frauen ihre Wünsche zurückstellen, solange die alltäglichen Probleme der Familie nicht geregelt sind (vgl. Worbs et al. 2016).[x]

In Berlin sorgen der massive Mangel an Kita-Plätzen und anderen Formen der Kinderbetreuung zusätzlich dafür, dass viele Frauen dringend benötigte medizinische Behandlungen sowie Integrations- und Sprachkurse nicht wahrnehmen können.[xi] Auch ist es üblich, dass der Mann vor seiner Frau einen Sprachkurs belegt, während sie sich in der Unterkunft den Kindern annimmt. Der sowieso schon mühsame Integrationsprozess wird so erschwert und verlängert. Eine weitere Einschränkung innerhalb der Familien stellt sich durch die oftmals vorhandene Kontrolle und Entscheidungsmacht der Männer dar. In mehreren Fällen der CONNECT-Tandems kam es zu Unstimmigkeiten mit den männlichen Angehörigen der geflüchteten Frauen, die den Umgang mit der Patin beschränken oder gar verbieten wollten oder aber alle Aktivitäten streng überwachten.

Durch den Kontakt mit den Patinnen bekommen die CONNECT-Teilnehmerinnen einen Einblick in die Möglichkeiten und Freiheiten der Frauen in Deutschland. Hilfe bei der Eröffnung eines eigenen Kontos oder im Extremfall die Unterbringung in einem Frauenhaus können für die geflüchteten Frauen einen wichtigen Schritt Richtung Empowerment darstellen. Die Patinnen können darüber hinaus auf Unrecht hinweisen, die Rechte der Frauen in Deutschland erklären und so beim Weg in die Eigenständigkeit helfen. Die Wichtigkeit eines solchen Austausches bestätigt sich auch in der BAMF-Kurzanalyse von 2014, laut welcher die Wahrscheinlichkeit der Integration und Erwerbstätigkeit steigt, wenn ein wöchentlicher Kontakt zu Deutschen im Freundeskreis besteht.[xii]

Bürokratie

Anstatt für Entlastung zu sorgen, führt der behördliche Umgang mit geflüchteten Frauen in Deutschland oft zu weiteren Hindernissen für ihre Integration.[xiii] Einige Hindernisse sind geschlechtsunspezifisch. So wurde der Mann einer CONNECT-Teilnehmerin bei einer Kontrolle auf offener Straße – trotz eindeutiger Bleibegenehmigung – festgenommen und in Abschiebehaft gebracht. Seine Dokumente wurden ihm abgenommen. Erst nach Tagen berichtigten die Behörden ihren Fehler und gestanden eine Verwechslung ein. Eine Entschuldigung gab es nicht. Die Dokumente mussten unter Mühen und stundenlangem Warten wieder abgeholt werden.

Viele bürokratische Hürden betreffen jedoch insbesondere Frauen. Bereits bei der Asylantragsstellung werden systematische Benachteiligungen deutlich: Geschlechtsspezifische Asylgründe wie Zwangsheirat oder weibliche Genitalverstümmelung werden je nach Ermessen der Behörden anerkannt. Mit männlichen Sprachmittlern konfrontiert, gestaltet es sich für viele Frauen extrem schwierig, über schambesetzte, geschlechtsspezifische Fluchtursachen zu sprechen. In der Praxis hat sich bestätigt, dass häufig Unwissen über die Relevanz der Nennung der Fluchtgründe herrscht und vielen Frauen nicht bewusst ist, dass die Möglichkeit besteht, eine weibliche Sprachmittlerin zur Seite gestellt zu bekommen. Frauen, die Anspruch auf Asyl hätten, werden dadurch oftmals abgelehnt.

Durch die Unterstützung bei Behördengängen sowie die Vermittlung an psychologische und Rechts- Beratungsstellen, helfen die CONNECT-Patinnen den Frauen nicht nur physisch, sondern auch psychisch in Deutschland anzukommen. Diese Form der Hilfe stellt für die geflüchteten Frauen eine emotionale und praktische Stütze dar, die die Behörden nicht leisten können. Besonders die zwischenmenschliche Beziehung, die individualisierte Hilfe und die gegenseitige Wertschätzung sind es, die im Zentrum des CONNECT-Programms stehen.  

Fazit und Ausblick

Jede Frau hat eine andere Geschichte und unterschiedliche Startvoraussetzungen und muss somit individuelle Hindernisse auf ihrem Integrationsweg in Deutschland überwinden. Während eine Teilnehmerin um die Anerkennung ihres Universitätsabschlusses kämpft, muss eine andere mühselig lesen und schreiben lernen. Ersichtlich wird jedoch, dass sich die auftretenden Probleme nicht getrennt voneinander betrachten lassen, da sie sich gegenseitig beeinflussen und verstärken. Die patriarchalen Strukturen und die sich von ihnen abgeleiteten kulturellen Gewohnheiten haben etwa Auswirkungen auf die Gesundheit, die Sprachkenntnisse und die Jobchancen der Frauen. Ohne Aussicht auf Alternativen verstärkt sich der Fokus auf die Familie und so auch das traditionelle Frauenbild.

Die Erfahrungen im Heimatland, auf der Flucht und nach der Ankunft in Deutschland beeinträchtigen nicht nur die physische und psychische Gesundheit der geflüchteten Frauen, sondern auch die ihrer Kinder. Einige CONNECT-Patinnen berichten von starken Verlustängsten der Kinder, die eine kurzzeitige Trennung von der Mutter bereits kaum ertragen können. Ältere Kinder sind oft aggressiv oder desinteressiert. Auch hier fehlt es an psychologischer Unterstützung im Umgang mit Traumata. Besonders Mädchen leiden unter dem Druck, der ihnen durch patriarchale Rollenbilder aufgezwängt wird. Sie leben oft zerrissen zwischen der deutschen Kultur und den ihnen bekannten Gewohnheiten aus der Heimat.

In wenigen Jahren werden wir mit einer Generation junger Erwachsener konfrontiert sein, die in ihrem Identitätsprozess allein gelassen wurde. Dem muss entgegengewirkt werden: Mädchen müssen dazu ermutigt werden, ihre Freiheit und Eigenständigkeit auszuleben, ohne Einschränkungen und Zwänge. Dazu müssen aber zuvor patriarchale Strukturen zurückgedrängt und gesellschaftliche Partizipation möglich gemacht werden. Für beide Geschlechter ist hierbei die Wertevermittlung von essentieller Bedeutung: Dass in Deutschland alle Menschen, unabhängig vom Geschlecht, die gleichen Rechte und Pflichten haben und erstere auch gesetzlich eingefordert werden können, muss als unbestreitbare Grundvoraussetzung für das Zusammenleben in Deutschland kommuniziert werden. TERRE DES FEMMES setzt sich deswegen mit Projekten wie CONNECT ganz gezielt dafür ein, den Leitgedanken „Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei“ weiterzuvermitteln.

 

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[i]    Vgl. Hofmann, Vanessa; Rhode, Carla; Schworm, Sebastian (2017), S. 82
[ii]   Vgl. Charité (n. b.)
[iii]   Vgl. World Health Organization (2018)
[iv]   Vgl. Oxfam (2017), S. 3
[v]    Vgl. Heinrich-Böll-Stiftung (2018), S. 48
[vi]   Vgl. Charité (n. b.)
[vii]   Vgl. Heinrich-Böll-Stiftung (2018), S. 48
[viii]  Vgl. Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (2018)
[ix]   Vgl. Hofmann, Vanessa; Rhode, Carla; Schworm, Sebastian (2017), S. 85
[x]    Hofmann, Vanessa; Rhode, Carla; Schworm, Sebastian (2017), S. 85
[xi]   Vgl. Charité (n. b.)
[xii]  Vgl. Hofmann, Vanessa; Rhode, Carla; Schworm, Sebastian (2017), S. 85
[xiii]  Vgl. Charité (n. b.); vgl. Friedrich-Ebert-Stiftung (2018)

Bibliografie

Charité (n. b.). Charité für geflüchtete Frauen: Women for Women.
Verfügbar unter: https://frauenbeauftragte.charite.de/projekte/charite_fuer_gefluechtete_frauen_women_for_women  [abgerufen am 22.10.2018]

Friedrich-Ebert-Stiftung (2015). Fokus, 06.48 Fokus 2015_07_FES_IL5_FOKUS06 [abgerufen am 22.10.2018]

Heinrich-Böll-Stiftung (2018). Frauen und Flucht: Vulnerabilität-Empowerment-Teilhabe.
Verfügbar unter: https://heimatkunde.boell.de/sites/default/files/frauen_und_flucht_17_04_18_1.pdf [abgerufen am 22.10.2018]

Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (2018). Aktuelle Unterbringungszahlen (Stand: 30.09.2018).
Verfügbar unter: https://www.berlin.de/laf/wohnen/allgemeine-informationen/aktuelle-unterbringungszahlen/artikel.630901.php  [abgerufen am 22.10.2018]

Oxfam (2017). Oxfam Media Briefing. 9 August 2017.
Verfügbar unter: https://www.oxfam.de/system/files/20170809-mb-migrants-libya-europe.pdf  [abgerufen am 22.10.2018]

Hofmann, Vanessa; Rhode, Carla; Schworm, Sebastian (2017). Geflüchtete Frauen in Deutschland: Ein quantitativer Überblick.
Verfügbar unter: https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2017-24-rhode-etal-migrationsmonitor-2017-12-21.pdf  [abgerufen am 22.10.2018]

World Health Organization (2018). Female genital mutilation (Fact sheet).
Verfügbar unter: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs241/en  [abgerufen am 22.10.2018]


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